Geschichte des Bogensports

Geschichtliche Entwicklung des Bogensportes

Zwischen dem 16. Und 17. Jahrhundert bildet sich in England langsam die Sportart Bogenschießen heraus.

Die ersten britischen Meisterschaften werden 1844 ausgetragen.

Erst viel später, im Jahr 1931, rufen Schweden, Finnland, Norwegen, Frankreich und Polen den internationalen Bogenschützen-Verband Fédération Internationale de Tir à l’Arc (FITA) ins Leben.

Noch in dem selben Jahr findet auch die erste Weltmeisterschaft statt.

1972 in Münchenwerden sind bei den olympischen Spielen die Regeln der FITA offiziell anerkannt worden und somit wurde die „FITA Runde“ zum Standard bei internationalen Wettkämpfen.

Olympische Spiele und der Bogensport – eine zähe Geschichte …..

Bei den Sommerspielen in Paris 1900 flogen erstmal „olympische“ Pfeile. Gefolgt von den Jahren 1904, 1908 und 1920. Zugelassen waren aber nur männliche Schützen.

Bis 1972 verschwindet der Sport auch wieder aus dem olympischen Programm.

Zum einen vermutet man das damals einheitliche Regeln gefehlt haben, auf der anderen Seite ist der Bogen als Sportgerät in vielen Köpfen eher historisch angesiedelt.

Seit 1972, wo der Bogensport wieder in zu den olympischen Spielen zugelassen wurde, kämpfen auch Frauen um Medaillen.

Lest ergänzend dazu auch die Geschichte von Pfeil und Bogen.

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